 Unsere
Politik
FÜR Arbeit und Investitionen SPANDAU
Arbeit und Wirtschaft
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Frank
Bewig
Kreisvorsitzender |
Berlin hat unter dem SPD/PDS-Senat
als einziges Bundesland in den letzten drei Jahren jährlich einen
Rückgang der Beschäftigung erleiden müssen. Die Schicksale vieler
Familien waren und sind damit verbunden. Die CDU kann und will
sich damit nicht abfinden.
Nur wenn wir bestehende Unternehmen
stabilisieren und stärken sowie neue Ansiedlungen unkompliziert
ermöglichen, haben wir die Chance den wirtschaftlichen
Strukturwandel, der den alten Industriestandort Spandau besonders
hart trifft, abzumildern. Die Arbeitslosigkeit im Bezirk muss nach
und nach abgebaut werden. Eine bedeutende Rolle spielt dabei der
Mittelstand.
Die Förderung von Wirtschaft und
Gewerbe, die Anregung und Unterstützung von Gewerbeansiedlungen
sowie Existenzgründungen müssen weiterhin Schwerpunkt der
bezirklichen Wirtschaftspolitik bleiben.
Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik
ist bei uns in besseren Händen.
Fakt ist:
Mittelstandsfreundliche
Wirtschaftspolitik schafft und sichert Arbeits- und
Ausbildungsplätze.
Ein wirtschaftsfreundliches Klima
insbesondere für Mittelstand und Handwerk liegt der CDU Spandau
besonders am Herzen. Dazu gehören auch Auftragsvergaben an
mittelständische Unternehmen vor Ort (auch durch die Erhöhung von
Wertgrenzen bei der beschränkten Ausschreibung), sowie eine
stärkere Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben bei der Vergabe
von öffentlichen Aufträgen. Bei all dem werden wir den hohen
Standard der Korruptionsprävention in Spandau beibehalten, für den
unser Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz einen internationalen
Innovationspreis der Verwaltungshochschule Speyer in Empfang nehmen
durfte.
Wer wie die Spandauer SPD meint, dass
Korruptionsbekämpfung und regionale Mittelstandsförderung sich nicht
vereinbaren lassen, der disqualifiziert sich im Wettbewerb um die
besten Ideen für Mittelstands- und Wirtschaftsförderung.
Die Wirtschaftsberatung in Spandau
arbeitet sehr erfolgreich. So konnte z.B. in den letzten fünf Jahren
die Zahl der Gewerbetreibenden von 10.500 auf 17.700 ansteigen.
Dennoch müssen die erfolgreichen Aktivitäten der
Investitionsberatung und Bestandsstärkung intensiviert und um
spezielle Angebote der Fördermittelbeschaffung und
Mittelstandsberatung ergänzt werden.
Dazu hat die CDU die Einrichtung
eines Mittelstandslotsen in der bezirklichen Wirtschaftsberatung
gefordert und setzt sich für die Verlagerung des EU-Beauftragten
zum Wirtschaftsberater ein, damit die Untätigkeit in diesem Bereich
durch den derzeit zuständigen SPD-Stadtrat Hedergott endlich beendet
wird.
Abgerundet wird dieses
„Kompetenzzentrum
Wirtschaft und Mittelstand in Spandau“
durch eine Existenzgründerberatung, die in enger Abstimmung mit dem
Jobcenter Spandau und dem geplanten privaten Existenzgründerzentrum
am Spandauer Tor/ Zitadellenweg arbeitet.
Auf Berliner Ebene brauchen wir die
Teilhabe der Bezirke an den Wirtschaftsfördermitteln des Landes
Berlin sowie die Einrichtung eines Kompetenzzentrum Handwerk und
eines Mittelstandsförderinstitutes nach Hamburger Vorbild.
Fakt ist:
Bestandspflege und
Gewerbeansiedlungen sind zwei Seiten einer Medaille. Beides gilt es
zu berücksichtigen.
Die Stärkung der kommunalen
Wirtschaft sowie die Unterstützung natürlicher gewachsener und
den Kiez prägender Einzelhandelsstrukturen steht im Mittelpunkt
unserer Wirtschafts- und Stadtentwicklungspolitik.
Dass der Industriestandort Spandau
funktionieren kann, zeigen z.B. BMW und das Siemens Dynamowerk. Wir
werden weiter um jeden (industriellen) Arbeitsplatz kämpfen - für
Spandauer Arbeitnehmer und deren Familien.
Die von Bürgermeister Birkholz unterstützten
neuen Investitionen
und Betriebserweiterungen
wie z.B. von Dr. Mann Pharma, Wild Flavors, Zeppelin-Gewerbepark,
Conti-Leiterplatten oder Florida Eiscafé (Ellipse) schaffen und
erhalten Arbeitsplätze - auch für Facharbeiter.
Das zügige Spandauer Tempo bei den
Baugenehmigungen wollen wir beibehalten und die enge Verzahnung
zwischen Wirtschaftsförderung und Genehmigungsbehörden fortführen.
So konnte Spandau auch für neue Investoren und innovative
Investitionen interessant werden – Wasserstofftankstelle auf dem
BVG-Gelände an der Heerstraße, Bread&Butter-Modemesse in den
ehemaligen Siemens-Kabelwerken, JobTV24 auf der Insel Eiswerder,...
Mit Imagekampagnen wie den
Ausstellungen und Messeauftritten „Zukunft Spandau“ wollen wir auch
das neue Image Spandaus als „Entwicklungsschwerpunkt im Berliner
Westen“ bakannter machen.
FÜR ein familienfreundliches und
bildungsstarkes SPANDAU
Kinder & Jugend, Familie, Schule
Kinder-, Familien- und
Bildungspolitik wurde in der Vergangenheit stark vernachlässigt
und das, obwohl sie die Zukunft für unsere Gesellschaft wesentlich
mitbestimmt. Sie liegt der CDU Spandau besonders am Herzen.
Vieles in diesem Bereich wird
allerdings aus Berlin bewegt bzw. leider nicht bewegt. Die Bilanz
des SPD/PDS-Senates in der Familien- und Bildungspolitik ist
erschreckend schlecht. Aber auch in Spandau ist das SPD-geführte
Jugendamt weit entfernt von einer modernen Kinder- und
Familienpolitik, die nicht erst reagiert „wenn das Kind bereits in
den Brunnen gefallen ist“ und das wenige vorhandene Geld richtig
einsetzt.
Die innovativen Projekte und
Schwerpunktsetzungen kommen in Spandau in erster Linie aus den
CDU-geführten Ressorts für Bildung, Kultur und Sport sowie Bauen,
Planen und Umweltschutz.
Fakt ist:
Unser Bildungsstadtrat Gerhard Hanke
hat in Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungsträgern viele Angebote
geschaffen, um unserer Jugend eine Ausbildung und Perspektiven zu
geben.
Wir wollen die von uns ins Leben
gerufene Ausbildungsoffensive z.B. durch das
Programm „Vorfahrt für Spandauer
Schüler“ und die
Berufsfindungsbörse
weiter führen.
Durch Kooperationen von Schulen und
Unternehmen werden wir zusätzliche
Praktikumsplätze
insbesondere für Haupt-, Real- und Gesamtschulen schaffen. Warum
sollten sich nicht Möbelmärkte, Baumärkte oder
Lebensmittelgeschäfte, die sich neu in Spandau ansiedeln, dazu
verpflichten Praktikumsplätze für Spandauer Schüler anzubieten?
Jeder Jugendliche der einen
Ausbildungsplatz will, muss eine Chance bekommen. |