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MEHR GELD FÜR SPANDAUER BEAMTE UND ANGESTELLTE
CDU fordert
Tariferhöhungen für den Öffentlichen Dienst
In
der aktuellen Diskussion um Tariferhöhungen für die öffentlich
Bediensteten im Land Berlin haben sich jetzt auch die Spandauer CDU
und die Spandauer Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA)
eingeschaltet und sich vehement für eine Tarifsteigerung eingesetzt.
Kai Wegner, Vorsitzender der CDU Spandau und
Bundestagsabgeordneter:
„Ich freue mich sehr, dass
der Landesvorsitzende der Berliner CDU Ingo Schmitt nun
Tariferhöhungen für die öffentlich Bediensteten einfordert. Seit
Jahren haben sowohl Beamte als auch Angestellte auf Erhöhungen
verzichten müssen. Damit haben sie einen wichtigen Beitrag zur
Haushaltskonsolidierung geleistet. In Zeiten erhöhter
Steuereinnahmen muss man die Beschäftigten am Erfolg beteiligen.
Eine Erhöhung der Gehälter um 2,2 %, also in Höhe des
Inflationsausgleiches, sind auch finanzpolitisch darstellbar.“
Carsten-Michael Röding, Spandauer Baustadtrat und
stellv. Landesvorsitzender der Berliner CDU:
„Um
den Berlinerinnen und Berlinern einen leistungsfähigen und
motivierten öffentlichen Dienst anzubieten halte ich es für
sträflich, die Berliner Beschäftigten langfristig von der
Gehaltsentwicklung im Bund und in den anderen Bundesländern
abzukoppeln. Ein Angestellter in Berlin leistet in der Regel ebenso
gute Arbeit, wie ein Angestellter in Bayern. Warum sollen beide
unterschiedlich entlohnt werden. Wenn SPD und DIE LINKE die
öffentlich Bediensteten weiterhin im Regen stehen lassen, brauchen
wir uns nicht wundern, wenn qualifizierte und gut ausgebildete
Mitarbeiter es bevorzugen, bei Bundesbehörden oder Behörden anderer
Bundesländer zu arbeiten.“
Frank Bewig, Vorsitzender der CDA Spandau:
„Die Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen
Dienst haben in den vergangenen Jahren massive Einschnitte hinnehmen
müssen. Dies muss endlich ein Ende haben. Insbesondere bei den
unteren und mittleren Gehaltsstufen ist eine Erhöhung mehr als
nötig. Denn auch sie haben in den vergangenen Jahren unter ständig
steigenden Lebenshaltungskosten zu leiden gehabt. Es sind Dinge des
alltäglichen Lebens, wie die Gas-, Strom- und Lebensmittelpreise,
die in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Das macht auch
vielen Mitarbeitern im öffentlichen Dienst zu schaffen. Ich fordere
den Berliner Senat auf, endlich seine Blockadehaltung aufzugeben.“
CDA Berlin solidarisch mit den
Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst
Resolution der Landestagung vom 23. Februar 2008
Die Tarifbeschäftigten beim Bund und bei den Kommunen kämpfen
gemeinsam mit den Beamten um eine Anpassung ihrer Einkommen. Die
Delegierten der Landestagung der CDA Berlin erklären sich
solidarisch mit den Zielen der Tarifbeschäftigten und Beamten.
Die Einkommen dieser Beschäftigten sind seit Jahren nicht mehr ange-
passt worden. Angesichts der positiven Wirtschaftsentwicklung ist
die Einkommenssituation dieser Beschäftigten in eine Schieflage
geraten. Hier bedarf es einer Korrektur durch eine kräftige
Verbesserung der Einkommen. Zugleich wird mit einer kräftigen
Einkommensver- besserung die Binnenkonjunktur gestützt.
V. i.
S. d. P.: Egbert Biermann, stellv. CDA-Landesvorsitzender, Wallstr.
14a, Berlin-Mitte, Tel.: 0170 / 914 82 37
Senat versündigt
sich an der Altenpflegeausbildung
Augenwischerei statt
einer Qualitätsoffensive in der Altenpflege!
In
einer gemeinsamen Erklärung kritisieren die Berliner
Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der
Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen der
Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di) und der
Gesamtbetriebsrat der Vitanas GmbH & Co. KGaA die
Entscheidung des Senats, zukünftig die Anrechnung der Auszubildenden
auf den mit den Pflegekassen vereinbarten Pflegeschlüssel
zuzulassen. Vorbereitet wurde die Senatsentscheidung durch eine
Vereinbarung zwischen Vertretern der Kostenträger (Pflegekassen) und
der Verbände der Leistungserbringer (Altenheimbetreiber). Konkret
können demnach ab dem 1. Januar 2008 je 3 Auszubildende für eine
nicht examinierte Pflegekraft im Pflegeschlüssel angerechnet werden.
Horst Gedack, Landesvorsitzender der CDA Berlin:
„Drei Auszubildende sollten und können gerade im ersten Jahr nicht
annähernd die Leistung am Bewohner erbringen wie eine erfahrene
Pflegekraft. Durch die Anrechnung der Auszubildenden wird nun auch
noch die Zahl derjenigen, die den Auszubildenden und den
Praxisanleitern für eine qualifizierte und gründliche Lehrzeit den
Rücken freihalten und stärken sollen, reduziert. Denn durch diese
Entscheidung wird eine weitere Reduzierung der ohnehin schon zu
wenigen Pflegekräfte bewirkt. Die Anrechung der Auszubildenden auf
den Pflegeschlüssel wird zur Folge haben, dass noch mehr
Auszubildende als billige Arbeitskräfte missbraucht werden.
Michael Musall, Ver.di-Sekretär und Mitglied im
Landespfle-geausschuss:
„Diese Entscheidung ist ein erneuter Beweis für die mangelnde
Bereitschaft des Senats, konsequent qualitätsverbessernde Maßnahmen
durchzusetzen. Wieder einmal haben „Bock und Gärtner“, nämlich die
Vertreter der Kostenträger und die Verbände der Leistungserbringer
mit dem Segen der zuständigen Senats- verwaltung eine Vereinbarung
zu Lasten der Pflegequalität und des verbleibenden Pflegepersonals
getroffen. Dies dürfen sich die Kolleginnen und Kollegen in der
Altenpflege nicht gefallen lassen. Wir jedenfalls stehen an ihrer
Seite. Anspruch und Wirklichkeit, Reden und Handeln des Rot-Roten
Senats und insbesondere der zuständigen Sozialsenatorin Heidi
Knake-Werner klaffen mal wieder weit auseinander!“
Friedrich Podzun, Vorsitzender des
Gesamtbetriebsrats und stellvertretender Vorsitzender des
Aufsichtsrats der Vitanas GmbH & Co. KGaA
„’Entsorgen Sie Ihre Notdurft in die Windel. Uns fehlt die Zeit, Sie
zur Toilette zu bringen.’
Wer möchte das hören, erleben, gar erleiden? ‚DIE’ Altenpflege ist
in aller Munde. Und ihr Ruf ist wenig schmeichelhaft. Kostenträger,
Heimbetreiber und der Berliner Senat setzen nun offenkundig in einer
konzertierten Aktion alles daran, den maladen Leumund fett zu
unterstreichen. Noch weniger erfahrene Pflegekräfte, dafür mehr
Azubis, die wenig lernen, aber als „Hiwis“ herhalten dürfen, und
alte, gebrechliche und kranke Menschen, die notdürftig satt und
sauber ‚versorgt’ werden.
‚Notdurft in vielerlei Gestalt.’ – eine geschmacklose
Formulierung? Ja! Weil Geschmacklosigkeiten bei ihrem Namen genannt
werden müssen. Da geben sich Altenpflegeschulen alle erdenkliche
Mühe, ihren Schüler/innen das notwendige Rüstzeug auf den Weg zu
geben. Und da konterkarieren Kostenträger, Heimbetreiber und der
Berliner Senat alle Mühen und verwehren eine qualitative
betriebliche Ausbildung.
Ich frage die Kostenträger, die Heimbetreiber und den Berliner
Senat: Welchen Stellenwert haben ganz alte und ganz junge Menschen?
Wenn sie nur noch als ‚Schachfiguren’ im allgemeinen
Kosten-Nutzen-Denken herhalten dürfen, erleiden sie den Verfall
guter Sitten.“
V. i. S. d. P.: Horst Gedack,
CDA-Landesvorsitzender, Wallstr. 14a, Berlin-Mitte, Tel.: 0172/948
71 17
Berliner CDA für Erhaltung
der vollen Mitbestimmung im öffentlichen Dienst Berlins
Solidarität mit Gewerkschaften und
Personalräten
Die
Berliner Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) steht
solidarisch an der Seite aller Personalräte des Landes Berlin und
des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), des Deutschen Beamtenbundes
(DBB) und des Christlichen Gewerkschaftsbundes (CGB) in ihrer
Ablehnung wesentlicher Teile des vom Berliner Senat am 23. Oktober
2007 beschlossenen Entwurfs zum siebten Gesetz zur Änderung des
Berliner Personalvertretungsgesetzes. Die Berliner CDA fordert den
Berliner Senat auf, die vom Berliner Hauptpersonalrat (HPR) und den
Gewerkschaften erhobenen Einwände im Gesetzgebungsverfahren zu
berücksichtigen und entsprechende Änderungen vorzunehmen.
Denn der Berliner Senat beabsichtigt, das erst durch Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts vom 21. März 2007 (BVerwG 6 P 4.06) für
alle Personalräte in Deutschland verbindlich festgestellte
Mitbestimmungsrecht bei der Beschäftigung von so- genannten
„Ein-Euro-Jobbern“ wieder abzuschaffen. „Damit wird dem massenhaften
Einsatz von Ein-Euro-Jobbern in allen Behörden und Verwaltungen
Berlins Tür und Tor geöffnet, anstatt den seit etlichen Jahren
stattfindenden drastischen Personalabbau endlich aufzugeben“,
erklärt der innenpolitische Sprecher der CDA Berlin, Markus Bolsch.
„Personalräte und Gewerkschaften kritisieren völlig zu Recht, dass
dies die Situation der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ganz
erheblich verschlechtert. Es bedarf daher der vollen Beteiligung der
Personalräte“, so Markus Bolsch weiter.
Weiterhin beabsichtigt der Berliner Senat, die Verbindlichkeit von
Entscheidungen der „Einigungsstelle“ zwischen HPR und Dienststelle,
die unter Vorsitz eines neutralen Richters Kompromisse bei
strittigen Personalentscheidungen erarbeitet, abzuschaffen und der
Dienststelle das alleinige "Letztentscheidungsrecht" einzuräumen.
„Der Berliner Senat zieht unzutreffende Schlussfolge-rungen aus
einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Mai 1995 (BVerfGE
93, 37) zum Mitbestimmungsgesetz Schleswig-Holstein, weil dieses mit
dem Berliner Personalver-tretungsgesetz nicht vergleichbar ist“,
meint CDA-Landesvorstands-mitglied Markus Bolsch. „Personalräte und
Gewerkschaften kritisieren völlig zutreffend, dass dadurch die
demokratischen Teilhaberechte der Beschäftigten in wesentlichen
Teilen beseitigt werden“, so der Innenpolitische CDA-Sprecher.
Diese geplanten, ganz erheblichen Verschlechterungen im Berliner
Personalvertretungsrecht können die vorgesehenen punktuellen
Verbesserungen, z. B. das erweiterte Informationsrecht der
Personalräte bei Wirtschafts- und Haushaltsplanung der Dienststelle
und die Möglichkeit zur Hinzuziehung von Sachverständigen durch die
Personalräte nicht einmal annähernd aufwiegen. „Daher steht die
Berliner CDA in ihrer konsequenten Ablehnung des vom Berliner Senat
beschlossenen Gesetzentwurfs solidarisch an der Seite der
Gewerkschaften und Personalräte“, betont der CDA-Landesvorsitzende
Horst Gedack nachdrücklich.
V.
i. S. d. P.: Markus Bolsch, Innenpolitischer Sprecher der CDA
Berlin, Telefon: (01520) 1866017
Kommunalpolitisches Programm beschlossen
Handschrift der
CDA Spandau deutlich erkennbar.
Am 19. Juni hat die CDU Spandau ihr
Wahlprogramm für die anstehenden Wahlen zur
Bezirksverordnetenversammlung am 17. September 2006 unter dem Motto
"Mit ganzem Herzen für Spandau" beschlossen. In einer offenen
Mitgliederversammlung stellte der Leiter der Programmkommission
Carsten-Michael Röding die einzelnen Themenschwerpunkte vor. Aus
Sicht der Christlich Demokratischen Arbeitnehmer ein Programm, dass
gerade für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Spandau eine
echte Alternative zu der inhaltsleeren Programmatik der SPD in
unserem Bezirk darstellt.
Das Programm setzt seinen
Schwerpunkt sowohl auf die Schaffung und den Erhalt von
Arbeitsplätzen sowie auf die Förderung von Investitionen und eine
mittelstandsfreundliche Politik in Spandau als auch auf eine
innovative Bildungs- und Familienpolitik. Die Handschrift der
Christlich Demokratischen Arbeitnehmer ist also deutlich zu
erkennen.
Weiterführende Informationen
erhalten Sie unter der Rubrik "Unsere Politik".
3.
März 2006:
Friedbert Pflüger bei CNH (früher
Orenstein & Koppel - O&K)
Am heutigen Tag besuchten Vertreter
der CDA Spandau gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten der Berliner
CDU, Dr. Friedbert Pflüger, die Streikenden bei CNH und
übermittelten ihnen Ihre Solidarität und Unterstützung im Kampf um
den Erhalt Ihrer Arbeitsplätze.
Seit Monaten kämpfen die
Beschäftigten der Firma CNH um ihre Arbeitsplätze und damit um ihre
und die Existenz ihrer Familien. CNH, einer Tochter des
FIAT-Konzerns, hatte ohne Vorankündigung die Schließung des
Standortes Spandau beschlossen. Das Schicksal der Menschen und ihrer
Familien spielt dabei für sie offensichtlich keine Rolle. Seit
Dienstag, den 21. Februar 2006, 06.00 Uhr, wird CNH Spandau
bestreikt!
Die Christlich-Demokratischen
Arbeitnehmer in Spandau stehen fest an der Seite der Kolleginnen und
Kollegen bei CNH!
29. Januar 2006:
CDA Spandau bei den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung gut
vertreten
Am 28. Januar 2006 hat
die CDU Spandau ihre Liste für die Wahlen zur
Bezirksverordnetenversammlung von Spandau erstellt. Die CDA Spandau
ist mit 8 Kolleginnen und Kollegen auf aussichtsreichen Plätzen gut
vertreten.
Allen voran
natürlich mit unserem Spitzenkandidaten Konrad Birkholz, der erneut
für das Amt des Bezirksbürgermeisters kandidiert und mit einem
Traumergebnis von 99 % durch den Kreisparteitag der CDU Spandau
nominiert wurde. Ebenfalls mit sehr guten Ergebnissen wurden Gerhard
Hanke und Frank Bewig gewählt. Als weitere Kolleginnen und Kollegen
wurden Jürgen Vogt, Rüdiger Schwendke, Peter Frücht, Angelika Boese
und Rolf Pütz auf aussichtsreichen Plätzen nominiert.
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